Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den
Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen
Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Eine wahrscheinliche Unmöglichkeit ist immer einer wenig überzeugenden
Möglichkeit vorzuziehen.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes,
wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend
ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Zur Wahrscheinlichkeit gehört auch, daß das Unwahrscheinliche
eintreten kann!
		- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur
der Sache entspricht.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt,
es zu sein.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Was ist denn aber für ein Unterschied, ob die Weiber geradezu den
Staat regieren, oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern
beherrschen lassen?
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am
allergefährlichsten.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Was es alles gibt, was ich nicht brauche!
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Das Größte und Schönste dem Zufall zuzuschreiben, wäre gar zu
leichtfertig.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen,
die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Seelengröße scheint zu besitzen, wer sich selbst Großes zutraut, und
zwar mit Recht.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Glück ist Selbstgenügsamkeit.
		-- Aristoteles, 384-322 v. Chr.
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Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die
es am meisten mit den Prinzipien zu tun haben; denn schärferes Denken
braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr
konkret sind, wie z. B. zur Arithmetik im Verhältnis zur Geometrie.
		-- Aristoteles (Älteste Metaphysik, 384-322 v. Chr.)
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Affekte sind Erregungen, infolge deren die Menschen ihre Stimmung
ändern und verschiedenartig urteilen, Erregungen, die mit Lust- und
Unlustgefühlen verbunden sind, wie Zorn, Mitleid, Furcht und andere
der Art sowie ihre Gegensätze.
		-- Aristoteles (Psychologie, 384-322 v. Chr.)
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Ferner ist das Allgemeinste wohl auch für die Menschen am
schwierigsten zu erkennen; denn es liegt am weitesten ab von der
sinnlichen Wahrnehmung.
		-- Aristoteles (Älteste Metaphysik, 384-322 v. Chr.)
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Wieviele Dispute hätten zu einer Randbemerkung zusammengefaßt werden können,
wenn die Disputanten gewagt hätten, ihre Begriffe klar zu definieren.
		-- Aristoteles (Älteste Metaphysik, 384-322 v. Chr.)
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